Kindergarten- und Pfarrfest 2016

Am 19.06.2016 findet unser diesjähriges Kindergarten- und Pfarrfest auf dem Lisdorfer Schulhof bzw. in der Hans-Welsch-Halle statt.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf Euer Kommen!!!

Zugleich wünschen wir uns eine wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne eines für unsere Dorfgemeinschaft gewinnbringenden Wochenendes!!!

Wir sehen uns!!!

Brunnenfest 2016

Auch dieses Jahr heißt das Motto unseres Brunnenfestes wieder: Freunde treffen!

Wie jedes Jahr mit unserer Vereinseigenen Band ” the [Bad]sai:chers”, dem Hardchor Lisdorf und unseren Garden!

Auch für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt!

Wir freuen uns auf euch!

Plakat 2016 web

 

Videowand Obstgarten

NACHLESE   >>>   Saarbrücker Zeitung (SZ) von Sa., 28.05.2016 

Video-Wand in Lisdorf darf weiterblinken

Gericht: Bauaufsicht hat LED-Wand zu Unrecht verboten

Einmal mehr musste die Stadt Saarlouis beim Versuch, gegen Video-Wände vorzugehen, eine juristische Niederlage einstecken. Eine flackernde LED-Wand in Lisdorf darf nun doch bleiben, entschied das Oberverwaltungsgericht.

Von SZ-Redakteur Johannes Werres

Saarlouis. Immer wieder zuckt die kommunale Bauaufsicht mit den Schultern, weil sie vom Gesetz her ohnmächtig dieser oder jener Bauabsicht zustimmen müsse, ihr also die Hände gebunden seien. Wie weit das bei Video-Wänden im öffentlichen Straßenbild geht, wollte jetzt die Untere Bauaufsicht (UBA) des Kreises Saarlouis wissen. Sie hatte zunächst eine Video-Wall, auch LED-Wand genannt, in der Metzer Straße verboten. Der Betreiber wehrte sich vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich gegen diese Anordnung.

Die UBA, eigentlich eine Kreisbehörde, hier aber wahrgenommen von einer städtischen Behörde, ließ das auf sich beruhen. Einen anderen Fall aber nicht. Die LED-Wand an einem Gebäude („Haus Rosenthal“, heute ein Casino) in Lisdorf sollte weg. Der Immobilienbesitzer klagte dagegen vor dem Verwaltungsgericht. Das bestätigte aber die UBA. Der Immobilienbesitzer zog vor das Oberverwaltungsgericht, die UBA zog mit.

Man wolle nun gerne wissen, wie die Verwaltungsgerichtsbarkeit die Video-Wände sehe, sagte der städtische Justitiar, Bernd Schwarz, im Gerichtssaal. Sollte auch hier der Hausbesitzer obsiegen, könne die Behörde diesen Teil ihrer Tätigkeit künftig einstellen. Der Immobilienbesitzer obsiegte. Die LED-Wand kann bleiben.

Die UBA hatte sich auf die Landesbauordnung berufen, die auf das Jahr 1936 zurückgeht. Darin werden Werbeanlagen untersagt, die die Umgebung verunstalten oder, sinngemäß, ein Gebäude in seinen Charakteristika verzerren. Durchaus eine Grundlage für stadtplanerische Eingriffe.

Problem nur, wie der Präsident des OVG, Michael Bitz, in der Verhandlung durchaus süffisant und in seiner Urteilsbegründung sehr ausführlich erörtert: Entschieden wird aufgrund von Geschmacksfragen. Bitz zieht gar den deutschen Philosophen Immanuel Kant heran, wonach es keine objektive Geschmacksregel geben könne.

Nach dem Geschmack der Juristen der Zweiten Kammer des OVG kann an der Provinzialstraße, kurz vor der Autobahnauffahrt, nach keinem denkbaren ästhetischen Kriterium von schutzwürdiger Umgebung gesprochen werden. „Nicht ansatzweise“ sei zu erkennen, was für einen Schutz der mit Werbeanlagen gespickten Umgebung die Beseitigung einer LED-Wand bewirken könnte. Von einem „Unlust erregenden Gegensatz“ (so hat es mal ein anderes Gericht grundsätzlich formuliert) der Video-Wand zum Rest der Umgebung könne keine Rede sein.

Eine „krasse Verunstaltung“ des Gebäudes selbst mochte die Kammer ebenfalls nicht erkennen. Dabei spiele juristisch keine Rolle, dass das „Gesamterscheinungsbild des Gebäudes heute“ nicht mehr als schön zu bezeichnen sei. Es ist bepflastert mit Werbung, vor allem für das Casino, aber auch für das darüber liegende Antiquitätengeschäft. Würde man da ein einzelnes Objekt entfernen, ließe sich das Ziel der LBO gar nicht erreichen, „rechtmäßige Verhältnisse wiederherzustellen.“ Das OVG wies daraufhin, dass der Gesetzgeber der Kommune vor allem eingeräumt habe, die Dinge am Anfang zu regeln, also konkrete Bauvorschriften zu erlassen. (Az: 2 A 202/15)

Bild 1
Das Gericht erkennt keine krasse Verunstaltung des Gebäudes: Video-Wand („2008“) am Haus Rosenthal.

Foto: Hartmann Jenal

Gerüst in der Kirchenstraße beschädigt

Nachricht vom saarl. Polizeibericht

Ein spektakulärer Verkehrsunfall wurde am Samstag gegen 23.50 Uhr von dem Fahrer eines schwarzen Lupo in der Großstraße verursacht. Der Unfallfahrer kollidierte mit seinem Fahrzeug am Anwesen 49 mit einem dort aufgestellten Gerüst.

Durch die Beschädigung des Gerüstes drohte dieses in die angrenzende Kirchenstraße umzustürzen. Eine Vielzahl von Helfern der Feuerwehr und des THW war erforderlich, um das Gerüst provisorisch zu sichern. Die Kirchenstraße musste bis auf weiteres für den Verkehr voll gesperrt werden.

Gegen den Unfallfahrer wird wegen Unfallflucht ermittelt. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Saarlouis, Telefon 06831-9010, in Verbindung zu setzen.

Nach ersten Sicherungsmaßnahmen von der Feuerwehr wurde daraufhin das THW Saarlouis über den Fachberater alarmiert.

Mittels Einsatz-Gerüst-System (EGS) haben unsere Einsatzkräfte einen Turm errichtet, der mit dem eingestürzten Gerüstbereich fest verbunden ist und diesen absichert. Bis die Reparaturen am Baugerüst vom zuständigen Fachbetrieb durchgeführt sind, bleibt die Seitenstraße zur Kirche noch gesperrt.

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Bolzplatz Fischerfeld

Saarlouis: Bolzplatz Fischerfeld: Weniger Lärm durch neue Gestaltung

Bolzplatz Fischerfeld: Weniger Lärm durch neue Gestaltung
Bericht von der Internetseite Saarlouis.de  17.05.2016
Sie liegen nah beisammen, der Lisdorfer Bolzplatz Fischerfeld und die ihn umgebenden Wohnhäuser. Immer wieder stoßen dadurch die Interessen aufeinander: Spielen wollen die einen, geringe Lärmeinflüsse die anderen. Um einen Kompromiss zu schaffen, der möglichst allen Interessen gerecht wird, gestaltet die Verwaltung die Anlage nun um.
Dazu werden zunächst die bestehenden Elemente abgebaut. Der Metallzaun, der durch Anspielen mit dem Ball mit am meisten Lärm verursacht, kommt weg und wird durch ein Ballfangnetz ersetzt. Das Tor und der Basketballkorb werden umgestellt, sodass die Bälle künftig eine andere Flugrichtung aufweisen. So soll einer möglichen Belästigung der Anwohner durch die ordnungsgemäße Nutzung des Feldes bestmöglich entgegengewirkt werden. Zudem wird der geräuschintensive Asphaltbelag entfernt. Hiervon abgesehen bleibt der Bolzplatz unverändert nutzbar. Der daneben liegende Spielplatz bleibt unverändert bestehen.

Amtsantritt des neuen Pfarrers

 

Pastor Kleinjohann mit Bürgermeisterin Marion Jost
Pastor Kleinjohann mit Bürgermeisterin Marion Jost

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Bericht Saarbrücker Zeitung

Von  Johannes Werres, 11. Mai 2016,
Nahles und Klöckner beim Amtsantritt des neuen Pfarrers
Zur feierlichen Einführung von Frank Kleinjohann in der katholischen Stadtkirche St. Ludwig kam auch politische Prominenz
Unter den vielen Gottesdienstbesuchern, die am Sonntag zur Einführung des neuen Saarlouiser Pfarrers Kleinjohann in die Kirche St. Ludwig kamen, sah man auch Prominenz: Aus Berlin war Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angereist, aus Mainz die CDU-Politikerin Julia Klöckner.

Man musste schon ziemlich weit in einer der vorderen Kirchenbänke sitzen, um sie zu entdecken. In der ersten Reihe von St. Ludwig, der Stadtkirche von Saarlouis, hatte sich zur Amtseinführung von Pfarrer Frank Kleinjohann auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles eingefunden. Privat versteht sich, beide stammen aus der Gegend von Mayen in der Eifel. Nahles war mit ihrer kleinen Tochter da. Die Amtseinführung von Kleinjohann, Bischofskaplan beim damaligen Bischof Reinhard Marx und beim heutigen Bischof Stephan Ackermann, war auch Julia Klöckner so wichtig, dass sie nach Saarlouis kam. Klöckner war CDU-Spitzenkandidatin bei den jüngsten Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz. 20 Geistliche feierten mit Kleinjohann, 39, den Gottesdienst zur Amtseinführung am Sonntag in St. Ludwig. Kleinjohann ist nun Pfarrer von rund 4000 Katholiken in der Innenstadt, Beaumarais, Lisdorf und Neuforweiler. Jüngster Schritt der Umstrukturierung der kirchlichen Strukturen dieser Pfarreiengemeinschaft „Saarlouis links der Saar“ ist die Zusammenlegung der bisherigen Pfarrbüros zu einem zentralen Büro in St. Ludwig.

Maibaum in Lisdorf steht

Top Vorbereitung – schlechtes Wetter

Leider hat das Wetter in  Lisdorf nicht mit gespielt beim traditionellen Maibaumsetzen.

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8° C

Pünktlich um 18 Uhr begrüsste Albert Bernhard die Gäste in Lisdorf. Nach musikalischer Umrahmung des Orchestervereins Lisdorf und dem Spielmannszug Ost hielt Herbert Germann eine kurze Festrede. die Organisation war wie in den vergangenen Jahren von der Feuerwache Lisdorf vorbildlich.

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Maibaumsetzen

Am 30. April beginnt um 18 Uhr das festliche Austellen des Maibaums am Feuerwehrgerätehaus in Lisdorf. Dies ist wie jedes Jahr der Aufgalopp für die Feste im Freien. Die Feuerwehr Lisdorf freut sich die Lisdorfer Vereine und Bürger zu begrüssen.

 

Neue Halle für Handballer

Saarlouis.  Oberbürgermeister Roland Henz hat zusammen mit Monika Bachmann Ministerin und im Aufsichtsrat von der Saarland Sporttoto GmbH in  Saarlouis bekannt gegeben, dass die HGS Saarlouis eine neue Sport-Halle an einem anderen Standort erhalten wird.

Modell Sporthalle Konstanz
Planung für die neue Halle von Architekt Gilbert Grabenfuss

RH u. MB
Ein Neubau sei wirtschaftlicher und nachhaltiger, begründete Roland Henz diese Entscheidung. Das Land will für den Neubau bis zu neun Millionen Euro bereitstellen. Die Stadt wird mit drei Millionen den gleichen Teil bei steuern wie die Saarland Sporttoto GmbH.

Die Stadt soll jetzt ein Konzept vorlegen, welche Fläche sie für den Neubau für sinnvoll und machbar hält und, wie die bisherige Halle für den Schul- und Breitensport saniert werden kann. Eine mögliche Standortvariante für den Neubau ist das Industriegebiet Lisdorfer Berg. Die Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation sei hier perfekt. Ein Fassungsvermögen für ca. 3000 Besucher ist geplant.

zusammen mit lisdorf.de