Alle Beiträge von Herbert Germann

Antenne auf dem Zwiebelturm

Antenne auf dem Zwiebelturm

Das Bistum Trier möchte auf ausgesuchten Kirchtürmen Funkantennen für die neuen Funkstandarts der Handynetzbetreiber  installieren. Pro Anbieter können bis 7.000 € Jahresmiete eingenommen werden. Sollten alle 4 Netzbetreiber auf einem Kirchturm ihre Antennen installieren können, kämen so bis zu 28.000 € Jahresmiete in die Kassen der Kirche. Es ist angedacht diese Einnahmen mit der jeweiligen Kirchgengemeinde zu teilen. Als Pilotprojekt soll die Lisdorfer Kirche umgerüstet werden. Zuerst war eine Antenne auf dem Hauptschiff geplant. Wurde aber wegen der Obtik verworfen. Hätte evtl. Gegner auf den Plan gerufen.

Ursprünglich geplante Variante der Antennen Montage

Für die Technik ist im Kirchturm genügend Platz vorhanden. Die Vorarbeiten sind bereits im Gange, wurden aber durch die Coronakrise unterbrochen.
      

Alfred Philippi Vorsitzender vom Freundeskreis der Pfarrkirche Lisdorf begrüßt die Maßnahmen, da auch dringende Reparaturen am Turm von den Netzbetreibern mit übernommen werden. Auch der Kirchturm in Saarlouis soll umgerüstet werden. Dort ist schon das Gerüst für die Installation des Trafos aufgebaut und soll in Kürze im Turm verbaut werden. Auch Pastor Dr. Kleinjohann ist erfreut über die Mehreinnahmen durch den Funkmast. Äußerlich werde die Technik kaum zu erkennen sein, da die Masten als Wetterhahn getarnt werden.

Vodafone bei der Installation einer Antenne des neuestens Standarts. Typ “Kikeriki”

Oberbürgermeister Peter Demmer fühlt sich von der Kirche überrumpelt, hat er von diesem Vorhaben erst aus der Presse erfahren. Er meinte: „Auch auf dem Rathausturm wäre eine solche Anlage denkbar gewesen.“
Einen positiven Nebeneffekt hat das ganze auch noch. Die Kirchenvorstände erhalten kostenlos alle 2 Jahre ein Top Handy mit Vertrag solange der Mietvertrag läuft.

Corona dahemm – ohne Flemm

Auch mich hat Corona ausgebremst. Ich arbeite zwar nicht mehr, aber trotzdem habe ich jetzt mehr Zeit die gefüllt werden muss. Nachdem alle Fenster geputzt sind und im Garten alles gemacht ist , was momentan geht habe ich meine Nähmaschine wieder ausgepackt. In weiser Voraussicht haben meine Tochter und ich am Tag bevor die Geschäfte schliessen mussten gehandelt. Wir haben im Stoffladen in Lisdorf zugeschlagen. Da ich im Sommer Oma werde, gibt es viele schöne Dinge die man nähen kann.

Als erstes habe ich meine Patchworkhefte durchstöbert und bin schnell fündig geworden. Nachdem der neue Stoff gewaschen und gebügelt war ging es los. Zuerst habe ich das Top für eine Krabbeldecke genäht die verschenkt werden soll. Als nächstes habe ich einen Wandbehang gefertigt für das Kinderzimmer unserer kleinen Maus. Ich habe schon viele Kinderdecken und Kissen genäht, aber wenn es für das eigene Enkelkind ist, dann sind doch viel mehr Emotionen dabei. Jeder Handgriff war mit Liebe gefüllt. Die Omas unter euch werden mich verstehen. Als nächstes nähe ich für die werdende Mutter eine Auflage und Kissen für die Gartenbank, damit sie sich ausruhen und Sonne tanken kann. Wenn das geschafft ist, mache ich mich an eine Krabbeldecke. Ihr seht, bei mir kommt keine Langeweile auf. Zwischendurch will der werdende Opa ja auch noch bekocht werden.

Wir gedulden uns einfach noch eine Weile und halten die Füsse still. Umso schöner ist es wenn wir wieder ins normale Leben zurückkehren dürfen und wieder gemeinsam mit Freunden und Bekannten Kontakt haben können. Liebe Grüsse und bleibt gesund . Elisabeth Jacob

 

Corona dahemm – ohne Flemm

Fast eine Woche Dahemm. Was mache ich in dieser Zeit? Aufräumen, im Haushalt helfen, nur die nötigsten Dinge besorgen, Vereinsarbeit am PC und mit Gabi im Garten arbeiten. Und hier im Garten gehe ich meinem Hobby nach. Bonsai. Meine Minibäume selbst gezogen aus Stecklingen, Findlingen und Samen. Alles Bäume wie sie bei uns in der Natur zu finden sind. Ulmen, Ahorn, Buchen, Lerchen, Haselnuss und viele andere. Ca 50 Bäume müssen ständig geschnitten und umgetopft werden. Seit ca. 50 Jahre begeistert mich dieses Hobby. Im Herbst färben sich die Blätter in allen Farben bis sie abgeworfen werden. Es ist schön im Frühjahr die Bäume wieder im kräftigen Grün zu sehen. Alle überwintern draußen im Freien. Mein ältester Baum ist eine Lerche, gekauft als Containerpflanze, da war sie etwa 4-5 Jahre alt. Mit ständigem schneiden, formen und guter Pflege ist sie heute rund 50 Jahre alt.

50 Jahre alte Lerche
Lerche ca. 50 Jahre, gerade umgetopft. die ersten grünen Blätter sind zu sehen.

Und ich freue mich das sie eine der ersten Pflanzen ist die jetzt schon kräftig austreibt. Gestern habe ich sie in einen größeren Topf umgesetzt, dabei die Wurzeln geschnitten und frische Erde nachgefüllt.  Im laufe der Jahre hat man so seine eigene Technik entwickelt wie man an die Sache ran geht.

Eine Tröpfchenbewässerung wird in den nächsten Tagen installiert. Durch die kleinen Töpfe brauchen die Pflanzen dreimal am Tag bei trockenem Wetter Wasser. Das funktioniert ganz gut, besonders in der Urlaubszeit. Aber da sind wir ja im Moment weit davon entfernt. Meine Bäume lenken mich in dieser Zeit, wo es fast keine sozialen Kontakte gibt, von der Corana-Krise etwas ab. Irgendwie sind es ja auch meine Kinder. Bleibt gesund.  Herbert Germann

Formulare Corona Soforthilfe

Achtung. Service von lisdorf.de. . Da die Server zur Zeit der Saarländischen Ministerien überlastet sind, haben wir die Formulare für die Soforthilfen der Regierung hier als PDF zum Dowload. Für Rückfragen und Hilfestellungen stehen unsere Stadtratsmitglieder Frederic Becker und Landtagsabgeordnete Raphael Schäfer und Marc Speicher zur Verfügung.

Antrag Kleinunternehmer Soforthilfe

Richtlinie Kleinunternehmer Soforthilfe

Hotline Corona – FAQs Kleinunternehmer Soforthilfe

 

 

 

Corona dahemm – ohne Flemm

Was machen die Lisdorfer in der Krise. Hallo ihr seid aufgefordert Eure Erfahrungen mit der Corona-Krise auf lisdorf.de mit den daheim Gebliebenen zu teilen. Schreib eure Berichte und sendet diese an info@lisdorf.de. 1 – 2 Bilder dazu wäre nicht schlecht.

Betrifft Corona Virus

Liebe Lisdorfer, lieber Internetbesucher von lisdorf.de,
unser gemeinsames Leben wird zur Zeit durch den Corona Virus sehr eingeschränkt. Versammlungen und Veranstaltungen auch mit wenigen Personen werden abgesagt oder verschoben. Auch persönliche soziale Kontakte werden auf ein Minimum reduziert. Mit Sicherheit wichtig um eine schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern. Panik ist in dieser Zeit nicht angesagt, aber Umsicht und Solidarität gegenseitig. Auch müssen wir vorsichtig sein mit dem Umgang von Meldungen die im Internet gepostet werden. Viele News beruhen auf Falschmeldungen. Es wird sicherlich auch Kriminelle geben die sich diese Krise zu nutzen machen um Kapital daraus zu schlagen. Auch hier ist Vorsicht geboten. Bei uns in Lisdorf kommt das Vereinsleben fast ganz zum Stillstand. Wir von lisdorf.de bieten allen Vereinen und Institutionen an ihre Terminänderungen auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Dazu haben wir eine extra Tabelle angelegt. Sollten neue Termine gefunden werden, können diese zeitnah in einer Tabelle angezeigt werden. Bitte nutzen sie diesen Service und melden uns per E-Mail die Änderungen.
E-Mail an info@lisdorf.de

Terminänderungen der Lisdorfer Vereine und Institutionen

Zweimal volle Hütte!

Den Saal gerockt!

In diesem Jahr hat der LiGeKa gleich zweimal die Hans Welsch Halle in Lisdorf zum beben gebracht. Mit pointenreichen Büttenreden, tollen Gesangsnummern, erstklassigen Sketchen und atemberaubenden Tänzen wussten die Akteure ein ums andere Mal das Publikum zu begeistern. Aber auch berührende Momente wurden vom Publikum gewürdigt, als zum Beispiel unsere beiden Trainer Nadja und Mirko ihre Tanzschuhe an den Nagel hingen und ihr Abschied als aktive Tänzer verkündet wurde. Unser großartiges Publikum huldigte ihnen mit minutenlangem Applaus. Aber sie bleiben uns natürlich weiter treu und werden auch weiterhin unsere Garden trainieren und begleiten. Der krönende Abschluss ist ein Bericht über Nadja im SR, der am Freitag auf unserer Sitzung gedreht wurde und im Aktuellen Bericht am 18.02.2020 zu sehen sein wird. Wir danken allen unseren Akteuren und allen Helfern rund um unsere Sitzungen. Der größte Dank geht aber an unser Publikum, dass uns durch diese beiden Abende getragen hat. Bilder