Versammlung mit sehr viel Interesse

Der Verein “Lisdorf … alles im grünen Bereich e.V.” lud zur Hauptversammlung im Gasthaus Schulden ein. Vertreter der Lisdorfer Vereine konnten sich vor der eigentlichen Hauptversammlung von den Möglichkeiten der Internetplattform “lisdorf.de” informieren.
Herbert Germann erklärte wie man sehr einfach Beiträge, Veranstaltungen und Bilder auf der Seite veröffentlichen kann. Bei der Vorstellung der Ahnenforschung war mancher erstaunt wie weit zurück man seine Vorfahren zurück verfolgen kann. Rudi Germann ist ständig damit beschäftigt diese Tabellen zu aktualisieren. Interessierte können gern bei Rudi nachfragen oder Informationen liefern.
Anschließend fand die Hauptversammlung mit Neuwahlen statt (neuer Vorstand auf der Seite
“Der Verein Lisdorf … alles im grünen Bereich)
Gudrun Jungmann leitet den Arbeitskreis Kunst in Lisdorf. Es ist vorgesehen eine Ausstellung von Lisdorfer Künstlern im Herbst zu zeigen.  Kontakte sind bereits geknüpft. Wer interesse an dieser Veranstaltung als Aussteller hat kann sich gerne per Mail melden (info(@)lisdorf.de).
Auch möchte man mit den Vereinen einen  Dorfgemeinschaftsabend in der Hans- Welsch-Halle durchführen. Gespräche mit den Vereinen werden geführt. Termin evtl. im Oktober.

IMG_3642kl IMG_3643kl IMG_3645kl IMG_3647kl

 

 

Lisdorferin Dominique Gindorf hat den Durchblick

Nachfolgend den Original-Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 20.02.2015

Dominique hat den Durchblick

 26-jährige Saarlouiserin als prüfungsbeste Augenoptikerin ausgezeichnet 

Augenoptik ist ihr Ding: Ihre Gesellenprüfung hat Dominique Gindorf aus Saarlouis als Landesbeste abgeschlossen. Sie liebt das Handwerkliche, sagt sie zu unserer Zeitung.

Von SZ-Mitarbeiter Frank Bredel

Saarlouis. Wer schlecht sieht und eine Brille oder Kontaktlinsen braucht, der ist bei Dominique Gindorf gerade richtig. Die junge Saarlouiserin ist Ende 2014 als Saarlands prüfungsbeste Augenoptikerin ausgezeichnet worden.

Mit einer ordentlichen Menge Respekt ging Gindorf an die Gesellenprüfung zur Augenoptikerin heran und das hat sich gelohnt. „Eigentlich tue ich mir eher schwer mit dem Lernen, aber für die Prüfung habe ich mich wirklich hingesetzt und gerechnet und gezeichnet“, beschreibt die Prüfungsbeste. „Der Unterricht war außerdem sehr physik- und mathelastig, was mir nicht so liegt“, erzählt die Saarlouiserin weiter.

Studium war nicht ihr Ding

Dabei hat sie gute Vorkenntnisse mitgebracht: Nach dem Abitur 2008 hat die Optikerin zunächst ein Studium zur Dolmetscherin begonnen. Das Studium lag ihr nicht so, sagt sie heute; sie brach es nach zwei Jahren ab und ging schließlich einen anderen Weg. „Als Kind wollte ich immer Jura studieren und für Gerechtigkeit sorgen, aber beim Studium ist man komplett auf sich selbst gestellt. Mir ist es einfach lieber, wenn ich einen Chef habe, der mir sagt, was ich wann tun soll“, erklärt die Prüfungsbeste.

Nach dem abgebrochenen Studium war Gindorf zunächst ein wenig planlos: „Ich habe mich im Internet über Berufe informiert und bin dann relativ schnell auf den Beruf der Augenoptikerin gestoßen.“

Ausbildung bei Fielmann 

Sie hatte keinen familiären Bezug zu dem Job, niemand habe ihr das Thema schmackhaft gemacht, berichtet sie. Allein durch die Recherche habe sie sich angesprochen gefühlt und erste Bewerbungen geschrieben. Fielmann in Saarlouis zögerte nicht lange und stellte die Abiturientin ein.

Nach einem Einstellungstest in Stuttgart war die Sache klar. Gindorf arbeitete in der Werkstatt, lernte Gläser zu schleifen und einzustellen und wechselte später in den Verkauf. „Da durfte man sofort allein arbeiten und Kunden beraten“, sagte sie, wobei ihr die Werkstattarbeit am besten gefalle. In der Prüfung musste sie allein eine randlose Brille herstellen. Dabei überzeugte sie die Jury.

„Das Handwerkliche liebe ich“, sagt sie. Privat ist die 26-Jährige sehr beschäftigt, denn zusammen mit ihrem Mann baut sie in Saarlouis gerade ein Haus. Die Mauern stehen schon, den Innenausbau machen die beiden selbst. Bis April will die junge Familie einziehen. Ihr handwerkliches Geschick kommt Gindorf dabei wieder einmal zugute.

3347202_m2w605h300q75v43700_sl-Gindorf11021509D.jpg_9118-GTK5CPE0C.1-ORG_CCIDIM-152Dominique Gindorf bei der Arbeit in der Werkstatt der Fielmann-Filiale in Saarlouis. Foto: Becker & Bredel

Eingliederung von “lisdorf.de” in den Verein “Lisdorf…alles im grünen Bereich”

Lisdorfer Vereine fusionieren_lisdorf.de_Lisdorf…alles im grünen Bereich

Bereits am 30.10.2014 hat die Mitgliederversammlung der Internetplattform “lisdorf.de” beschlossen sich dem Verein “Lisdorf…  alles im grünen Bereich” anzuschließen. Organisatorisch ist die Änderung vollzogen.

Über die Gründung und Überleitung von “lisdorf.de” in den Verein “Lisdorf…  alles im grünen Bereich” berichtet das aktuelle Lisdorfer Heimatblatt (Ausgabe Nr. 18/19, Febr. 2015). Der Artikel stammt vom Vorsitzenden des Heimatkundevereins Heiner Groß.

Neue Ausgabe Lisdorfer Heimatblatt

Die neue Doppelausgabe 18/19 des Lisdorfer Heimatblatts ist nun erhältlich.
Mit vielen interessanten Beiträgen von Lisdorf mit Lisdorfern, geschichtliches vom 1. und 2. Weltkrieg und Informationen von Vereinen bietet das Heimatblatt wieder viele Informationen aus unserem Stadtteil.

Zum Preis von 5.- € in einigen Geschäften in Lisdorf oder direkt bei dem
1. Vorsitzenden Heiner Groß erhältlich.Heimatblatt

Heimatkundeverein Lisdorf lädt zum Besuch des Weltkulturerbes ein!

Der Heimatkundeverein besucht am Sonntag, 22. Febr. 2015 ab 11.00 Uhr die Ausstellung „Ägypten. Götter. Menschen. Pharaonen.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Busabfahrt: 10.15 Uhr am Feuerwehrhaus, Großstraße, Lisdorf.

Im Anschluss an die 90minütige Führung durch die Ausstellung besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen.

Teilnahmegebühr für Fahrt, Eintritt und Führung: 19 €, Kinder, Jugendliche u. Studenten: 8 €.

Info und Anmeldung: Heiner Groß, Tel. 06831-41694

email: marie-luise.gross@arakis.de

Barbier versetzt Lisdorfer Narren in Ekstase

Bericht Saarbrücker Zeitung vom 9.2.2015

Tolles Programm des „LiGeKa“ in der Hans-Welsch-Halle

Auch diesmal hatte der Lisdorfer Gesellschafts- und Karnevalsverein wieder viel Arbeit in die Kulisse und Dekoration gesteckt. Die Närrinnen und Narrhalesen in der Hans-Welsch-Halle waren begeistert.
Sitzt man im Flugzeug vorn, wussten die „2 Vergesslichen“, dann kommt beim Absturz nochmal der Getränkewagen vorbei. Jürgen Jacob und Herbert Germann brachten am Samstagabend schon vor dem Programmstart das Publikum auf Betriebstemperatur. Dabei erwachte selbst der alte Geist (Ralf Rectenwald) im Fünf-Sterne-Hotel „Astoria“. Bleich und etwas verwittert übernahm er mit Hotelmanager Frederic Becker die Moderation. Eingeladen zu einem vergnüglichen Abend hatte die „LiGeKa“ in die Hans-Welsch-Halle. Ein Markenzeichen des Lisdorfer Gesellschafts- und Karnevalsvereins sind die eindrucksvollen Kulissen, in liebevoller Kleinarbeit gezimmert. Treffpunkt war diesmal der Eingangsbereich von Hotel „Astoria“: links die Rezeption und rechts die Balustrade für das siebenköpfige Hausorchester, die „Badsaichers“. Dazwischen viel Platz für die LiGeKa-Garden, Tanzmariechen Catherine Naumann, die wirbelnden Zimmermädchen und den großen Schautanz von Aktiven sowie Junioren.Tief in den humoristischen Fundus griff die LiGeKa bei Büttenreden und Sketchen: Darunter Elisabeth Jacob, die vom letzten Skiurlaub berichtete. Beim Geschäft abseits der Loipe ins Rutschen gekommen, ging es mit blankem Hintern über die Piste. Ein Barbier in Ekstase war einer der Höhepunkte des Abends. Zur Arie aus „Der Barbier von Sevilla“ machte sich Herbert Germann über den Hausgeist her. Dabei flogen Schaum und Rasiermesser – das Publikum kreischte vor Vergnügen.
Eine besondere Gesangsdarbietung mit aktuellen politischen Themen brachte der Hardchor unter der Leitung von Chorleiterin Natlya Cheplyuk.
Weitere Höhepunkte im Programm: Als Weltenbummler Dustin Dini, die Aktivengarde des LiGeKa, mit Anika Biegard, Dominique Gindorf, Katharina Bleses, Manu Wiltz, Emily Rectenwald, Kimberly Lambrecht, Sina Leidecker, Saskia Meyer, Valeska Klein. Scetch an der Rezeption. Ein Ehepaar (Gabi Germann Becker und Herbert Germann) erzählten von ganz normalen Alltagssituationen , wie sie die meisten verheirateten Besucher selbst schon erlebt haben. Hier gab es jede Menge Lacher. Neuling in der Bütt Romina Cordella berichtete mit Dominique Gindorf als Zimmerservice was man mit Gästen alles so im Hotel erlebt. Viele weitere Highlights sorgeten für eine Super Stimmung in der Hans Welsch Halle.  
Zum Thema:
Auf einen BlickTänze: Minis, Aktiven- und Juniorengarde sowie Tanzmariechen Catherine Naumann. Büttenreden und Sketche: Jürgen Jacob, Herbert Germann, Gabi Germann Becker, Dustin Dini, Ralf Rectenwald, Sebastian Blass, Romina Cordella, Dominique Gindorf, Elisabeth Jacob, Christine Hawner, Bernd Hawner, Aileen Rectenwald und Peter Gindorf. Trainerinnen: Catherine Naumann, Anika Biegard, Kerstin Klein, HardChor. az
 Hier einige Bilder. Weitere Bilder folgen.
HardChor
J. Jakob H. Germann
 R. Rectenwald