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Eröffnung des neuen LisDORFhauses

Eröffnung des neuen LisDORFhauses – Ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Zukunft

Lisdorf. Am 16. Januar wurde im Herzen des Stadtteils ein neues Kapitel der Dorfgemeinschaft aufgeschlagen: Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Kirche, Vereinen und Bürgerschaft wurde das neue LisDORFhaus beim Zockernickels Greet feierlich eröffnet. Das Gebäude, das in den vergangenen Monaten mit großem ehrenamtlichem Engagement renoviert wurde, soll künftig das neue Zentrum des Vereinslebens und sozialer Begegnung in Lisdorf werden.

Ein Haus, das aus einem Bedürfnis entstand
In seiner Begrüßungsrede erinnerte Herbert Germann, 1. Vorsitzender von Lisdorf … alles im grünen Bereich e.V., an die Ausgangssituation, die zur Entstehung des Projekts führte. Bereits im Rahmen des Dorfentwicklungskonzepts „Links der Saar“ sei deutlich geworden, dass Lisdorf ein zentraler Ort der Begegnung fehle – ein „Herz“, wie Herbert Germann es formulierte.

Nach der Pandemie standen viele Vereine vor der Herausforderung, ihre Mitglieder wieder zu aktivieren. Mit der Schließung des Gasthauses Schulden war der letzte traditionelle Treffpunkt weggefallen. Provisorien prägten den Alltag: Theaterproben in Wohnzimmern, Vorstandssitzungen am Küchentisch, Vereinsinventar in Garagen und Kellern, pausierte Seniorenangebote. „Allen war klar: Wir brauchen ein Dorfgemeinschaftshaus“, so Herbert Germann.

Gemeinschaftsleistung mit Vorbildcharakter
Dass dieser Wunsch nun Realität wurde, sei vor allem der Stadt Saarlouis und dem entschlossenen Handeln vieler Ehrenamtlicher zu verdanken. Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und die Verwaltung hätten die Anmietung des Gebäudes schnell und unbürokratisch ermöglicht.

Aus dem „Rohdiamanten“, wie H. Germann das Haus nannte, wurde in nur drei Monaten ein funktionaler, einladender Treffpunkt. Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer investierten unzählige Arbeitsstunden, Material und finanzielle Mittel. „Das ist in Lisdorf gelebte Dorfgemeinschaft“, betonte Germann.

Ein besonderer Dank galt Georg Jungmann, dessen Netzwerk und Engagement maßgeblich zur Ausstattung und finalen Umsetzung beitrugen. Viele Möbel- und Materialspenden von Firmen und Sponsoren sowie die gute Zusammenarbeit mit Vermieter Bernard Fontaine rundeten das Projekt ab.

Ein Haus mit Geschichte – und Zukunft
In seiner Ansprache beleuchtete Georg Jungmann die historische Bedeutung des Gebäudes und begrüßte die Nachkommen von Zockernickels Greet und Gustl Breininger, die eng mit der Geschichte des Hauses verbunden sind. Der Name „LisDORFhaus beim Zockernickels Greet“ sei daher nicht nur eine Hommage, sondern Ausdruck der tiefen Verwurzelung des Hauses im Dorf.

Zockerneckels Greet Margareta Breininger geb. Welsch 28.01.1879 gestorben Dezember 1956

Wertschätzung aus dem Rathaus
Auch Oberbürgermeister Marc Speicher richtete persönliche Worte an die Gäste. Er hob hervor, dass das LisDORFhaus das erste große Gemeinschaftsprojekt links der Saar sei, das in dieser Form umgesetzt wurde – ein Meilenstein für die Stadtentwicklung. Speicher lobte die Lisdorfer Vereine ausdrücklich für ihren Mut, ihre Beharrlichkeit und die enorme Eigenleistung, die dieses Haus erst möglich gemacht habe. Das neue Domizil sei, so Speicher, „ein starkes Zeichen dafür, was entsteht, wenn eine Dorfgemeinschaft zusammensteht und Verantwortung übernimmt“.

Anschließend segnete Diakon Christoph Nenno die Räume und weihte sie mit Weihwasser ein – ein symbolischer Akt, der den Neubeginn unter ein gutes Zeichen stellte.

Mehrere Sponsoren nutzten die Gelegenheit, weitere Geschenke zu überreichen, darunter ein Fernseher für einen der Vorstands- und Besprechungsräume.

Ein Abend voller Begegnungen
Bei einem Glas Ehrenwein und kleinen Häppchen hatten die Gäste im Anschluss Gelegenheit, das Haus zu besichtigen, mit Vereinsvertretern ins Gespräch zu kommen und sich über die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten auszutauschen. Die Resonanz war durchweg positiv: Das LisDORFhaus wird als Ort gesehen, der das soziale und kulturelle Leben im Stadtteil nachhaltig stärken wird.

Ein Versprechen an die Zukunft
Das LisDORFhaus soll künftig Raum bieten für Proben, Sitzungen, Seniorenangebote, kreative Projekte und geselliges Beisammensein. „Es ist ein Haus von Lisdorfern für Lisdorfer“, fasste Herbert Germann zusammen. „Ein Ort, der mit Leben, Lachen, Musik und dem Herzschlag unseres Dorfes erfüllt sein soll.“

Mit der Eröffnung wurde ein starkes Zeichen gesetzt: Lisdorf blickt mit Zuversicht und neuer Energie in die Zukunft – und hat nun endlich wieder einen Ort, an dem Gemeinschaft wachsen kann.

 

Bürgerhaus Lisdorf

Neues Zuhause für Lisdorfs Vereinsleben: Die Verträge sind unterschrieben!

Große Freude bei allen Lisdorfer Vereinen: Die Mietverträge für das künftige Dorfgemeinschaftshaus sind offiziell unterzeichnet! Damit kann es nun endlich losgehen mit den Schönheitsreparaturen im Innenbereich.

Aus dem ehemaligen Küchenstudio entsteht ein lebendiger Treffpunkt für alle Lisdorfer Bürgerinnen und Bürger. Die Stadt Saarlouis, als Mieterin des Hauses, hat unseren Verein „Lisdorf … alles im grünen Bereich e.V.“ als Hauptansprechpartner für dieses schöne Projekt benannt.

Gemeinsam mit allen Mitgliedsvereinen arbeiten wir bereits mit Hochdruck an einem Nutzungsplan für die einzelnen Räume. Das künftige Angebot wird so vielfältig wie Lisdorf selbst: Von Computerkursen über Sicherheits- und Gesundheitsinformationen bis hin zu Proberäumen, Versammlungsmöglichkeiten und einer kleinen Bibliothek ist alles dabei. Ein gemütliches Kaffee mit kleiner Küche lädt zudem zum Verweilen ein.

Das Gebäude für die Lisdorfer Bürger (Bild Google Maps)

Wir rechnen mit etwa vier Wochen für die Renovierungsarbeiten. Unser Ziel ist es, das Haus noch in diesem Jahr für die Vereine und alle Bürger zu öffnen. Ein neues Kapitel für Lisdorfs Gemeinschaft beginnt!

Neuer Verein in Lisdorf

Neuer Verein in Lisdorf

„Ginfreunde Lisdorf“ soll der Name des neuen Vereins in Lisdorf heißen. Zur Gründerversammlung fanden sich im Michaelssaal schon im Dezember 12 Freunde ein, um der Tradition der Ginherstellung in Lisdorf neuen Auftrieb zu geben. Es sollen zunächst nur versuchsweise kleine Mengen an Gin in einer Destille hergestellt werden. Der Verein soll gemeinnützig sein und im Lisdorfer Dorfleben integriert werden.

Logo des Vereins

Männer der ersten Stunde bei der Gründungsversammlung sind Oliver Zimmer, Georg Jungmann, Harald Weiler, Elisabeth Jacob, Josef Görgen, Christine Hawner, Peter Gindorf, Alfred Philippi, Bernd Hawner, Alfred Klein, Raimund Klein, Alfred Welsch. Eine Destille wurde dazu in Bayern günstig gebraucht gekauft und in Lisdorf in der Werkstatt von Bernd Hawner provisorisch aufgebaut bis das Dorfgemeinschaftshaus in der Holzmühlerstraße bezugsfertig ist und man dort mit der Produktion beginnen kann.

Destille aufgebaut in der Werkstatt von Bernd Hawner, später im Dorfgemeinschaftshaus.

Alle Vereine im Ort sind eingeladen an diesem Projekt mitzuarbeiten. Es ist Vorgesehen dort auch Lehrgänge für die neue Anlage anzubieten. In diesem exklusiven Seminar erlernen die Teilnehmer den kompletten Prozess vom ersten Ansatz, das Mazerat bis zur eigenen Flasche. Das Seminar ist eine optimale Chance für all diejenigen, die in die Welt der Spirituosenherstellung eintauchen möchten oder ihr Wissen und ihre Fähigkeiten vertiefen möchten. Es ist auch eine perfekte Gelegenheit, um Gleichgesinnte kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Selbstverständlich soll der Gin einen besonderen Bezug zu Lisdorf haben. Experimentiert hat man schon mit verschiedenen Gemüsezusätzen. Das beste Resultat erzielte einstimmig der Zusatz von Puretten.  Daher soll auch der Name PURGin das noch zu erstellende Flaschenetikett tragen.

Zu einer ersten Vorstellung des Getränkes und Ausschank wird es am Maibaumsetzen der Feuerwehr im Feuerwehrgerätehaus am 31. April kommen. Dazu sind alle Lisdorfer herzlich eingeladen.

Papstorden für Manfred Boßmann

Papstorden für Manfred Boßmann aus Saarlouis

Bericht von Roman Bonnaire  SR  26.01.2025

Für Jahrzehnte ehrenamtlicher Tätigkeit in der Kirche und als Organisator von Orgelwettbewerben ist Manfred Boßmann aus Saarlouis von Papst Franziskus mit dem Gregoriusorden ausgezeichnet worden. Am Samstag fand die Verleihung in Trier statt.

Der frühere Kirchenrechner und Pfarrgemeinderat Manfred Boßmann aus Saarlouis hat von Papst Franziskus die Würde eines Ritters erhalten. Er ist mit dem Gregoriusorden ausgezeichnet worden. Der Trierer Bischof Stefan Ackermann überreichte am Samstag bei einer Feierstunde in Trier die Urkunde aus dem Vatikan.

Organisator der Orgel-Akademie

Boßmann ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich in der Kirche tätig, vor allem als Vorsitzender der klingenden Kirche Lisdorf, die Orgelwettbewerbe mit Teilnehmern aus aller Welt veranstaltet. Außerdem organisiert sie die Orgel-Akademie in Lisdorf mit Teilnehmern aus Europa. Dort begrüßt Boßmann jedes Jahr international renommierte Organisten, derzeit etwa einen Organisten von Notre Dame.

Der Gregoriusorden wird nur selten verliehen, im Bistum Trier zuletzt vor sieben Jahren. Vorgeschlagen hatte Boßmann der Saarlouiser Pastor Frank Kleinjohann.

Über dieses Thema haben auch die SR info Nachrichten im Radio vom 26.01.2025 berichtet.

 

Buchvorstellung „Die Saarschiffer“

Buchvorstellung „Die Saarschiffer“ begeistert zahlreiche Gäste

Der Verein für Heimatkunde Lisdorf e.V. lud am 18. November zur Buchvorstellung „Die Saarschiffer“ in der Buchhandlung Bock & Seip ein. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Georg Jungmann, begrüßte die zahlreichen Gäste, die an diesem Abend gekommen waren, und gab kurze Einblicke in die akribische Arbeit von Harald Weiler, dem Autor des Buches.

Georg Jungmann begrüßt die Gäste an diesem Abend

Der Bürgermeister der Stadt Saarlouis, Carsten Quirin, der auch Schirmherr der Veranstaltung war, lobte die Arbeit, die mit der Geschichte des Saarausbaus und hauptsächlich der Saarlouiser Schiffer, die ihren Teil für das Wohl der Stadt Saarlouis beigetragen haben, verbunden ist.   weiter lesen …..

Trauer um Manfred Weiß

Nachruf

Berg- und Hüttenarbeiterverein „St. Barbara“ 1859 Lisdorf

Wir trauern um unser langjähriges Vorstandsmitglied Herrn Manfred Weiß, der am 19.09.2024 verstorben ist.

Manfred weiß an seinem 88. Geburtstag

Manfred Weiß trat 1960 in den Berg- und Hüttenarbeiterverein „St. Barbara“ 1895 Saarlouis Lisdorf ein. 1967 wurde er zum 1. Vorsitzenden gewählt und ab 1974 bis 2024 zum 2. Vorsitzenden und Schriftführer. Er Begleitete seine Ämter mit großem Engagement und persönlichem Einsatz, was dem Berg- und Hüttenarbeiterverein zu einem großen Ansehen im Saarland und bei den benachbarten Vereinen in Luxemburg und Frankreich verhalf.

Er war nicht nur ein engagierter Vorsitzender, sondern auch ein Rat-geber und Freund.

Wir werden Manfred Weiß stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Seiner Familie gilt unsere tiefste Anteilnahme.

Klaus Helfen

  1. Vorsitzender

 

 

Mitgliederversammlung Grundschule Lisdorf

Förderverein Professor-Ecker Schule Lisdorf e.V. Saarlouis Lisdorf

Schulleitung: Yvonne Notzon, 06831 – 945889 0, grundschule-lisdorf@saarlouis.de www.grundschule-lisdorf.de Saarlouis-Lisdorf, den 15.05.2024

Einladung zur Mitgliederversammlung des Fördervereins Liebe Freunde der Professor-Ecker Grundschule, am Montag, den 17. Juni 2024 findet um 18.00 Uhr im Medienraum unserer Schule die nächste Mitgliederversammlung des Fördervereins sta . Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen!

Tagesordnung:

o Eröffnung der Sitzung und Begrüßun

o Bericht des Vorstands

o Bericht des Kassierers und der Kassenprüfung

o Anmerkungen / Ausblicke auf das zukün ige Vorhaben

Maibaumsetzen bei bestem Wetter

Am 30. April fand das traditionelle Maibaumsetzen der Freiwilligen Feuerwehr Lisdorf statt. Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich zahlreiche Besucher, um das festliche Ereignis zu erleben.

Schirmherr in diesem Jahr war Dr. Steffen Freichel, Präsident des Handballvereins SC Saargold Lisdorf und des Drittligisten HG-Saarlouis. In seiner Laudatio würdigte er die Bedeutung des Maibaumsetzens für die Gemeinschaft und betonte die enge Verbundenheit der Vereine.

Ein besonderes Highlight war die Tanzeinlage der Minigarde des Ligeka, die das Publikum mit ihrem schwungvollen Auftritt begeisterte. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer zeigten ihr Können und sorgten für gute Stimmung. Man nutzte diesen Abend auch  unter den Vereinen zum Interessenaustausch.

Herbert Germann, Gabi Germann-Becker , Sybille Haferburg (1. Vorsitzende des Vdk Lisdorf – Neuforweiler) und Georg Jungmann

Der Getränkeverkauf und die Essenausgabe trugen dazu bei, dass sich die Besucher rundum wohl fühlten. Die gelungene Veranstaltung markierte den Auftakt in die Freiluftsaison der Lisdorfer Vereine und verspricht weitere gesellige Zusammenkünfte im Sommer.

Die Politik ist gefordert

Dorfentwicklungskonzept „Links der Saar“: Workshop in Lisdorf stärkt Gemeinschaft und Vernetzung

Am 10. April fand in der Hans-Welsch-Halle in Lisdorf der zweite Workshop zum Thema Dorfentwicklungskonzept „Links der Saar“ statt. Ziel dieses Konzepts ist es, die Lebensqualität in den vier Stadtteilen zu sichern, eine lebendige Dorfgemeinschaft zu erhalten und die Vernetzung innerhalb und zwischen den Ortsteilen zu stärken.

Lisdorfer Bürger und Vereinsmitglieder beim Gewichten der Themen.

In der Diskussion an diesem Abend kristallisierte sich als wichtigster Baustein ein Dorfgemeinschaftshaus für Lisdorf heraus. Viele Lisdorfer Vereine fühlen sich von der Politik und der Stadt Saarlouis im Stich gelassen. Nach der Schließung des Gasthauses Schulden mit Saal und Nebenzimmer, stehen sie vor großen Herausforderungen. Die Anmietung des Michaelssaals als Notlösung reicht nicht aus, um die Vereinsarbeit im Ort zu gewährleisten.

Dipl.-Ing. Anika Rothfuchs-Buhles Ergebniserklärung an diesem Abend. Im Bild rechts oben steht DGH für Dorfgemeinschaftshaus.

Die Situation ist prekär: Proben für das Theater des LIGEKA finden im privaten Wohnzimmer statt, Vorstandsitzungen werden im kleinen Kreis privat abgehalten, und der Flügel des MGV verharrt im leerstehenden und unbeheizten Saal des Gasthauses Schulden. Seniorenveranstaltungen sind zum Erliegen gekommen, und Vortragsreihen werden erst gar nicht geplant.

Die Enttäuschung ist groß, da bisher keine schnelle Lösung für diese Probleme gefunden wurde. Dennoch sind weitere Abende geplant, um förderungswürdige Projekte zu erarbeiten. Ob die öffentlichen Kassen noch Mittel bereitstellen können und eine zufriedenstellende Lösung für die Vereine gefunden wird, bleibt ungewiss. Die Politiker scheinen derzeit mit dem Wahlkampf überlastet zu sein.

Die Verantwortlichen in den Lisdorfer Vereinen stehen unter Zeitdruck. Arg gebeutelt durch die Corona-Pandemie war es schon schwer genug den Verein wieder hoch zu fahren. Jetzt ist es doppelt schwer Angebote für die Mitglieder aufrecht zu erhalten und Möglichkeiten zur Vereinsarbeit anzubieten.

Auch bei den anderen Themen wie Verkehrsberuhigung (Großstraße, Feldstraße und Provinzialstraße) wurde über den Wunsch und die Machbarkeit diskutiert.  Interessante Vorschläge wie zum Beispiel einen Weg über die Schleuse in Lisdorf nach Ensdorf oder eine Paketstation in Lisdorf wurde als Vorschlag eingebracht.